

Philosophie neu denken
Martin Heideggers Werk „Sein und Zeit“
Musikalisch-philosophische Matinee

Holger Zaborowski, Foto: Matthias Cameran
04.10.2026, 10:30 Uhr
Russischer Hof
Römerstraße 23, Bad Ems
Eintritt 15 Euro, inkl. Imbiss
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Anmeldung unter: denkbares@online.de
Martin Heidegger gehört zu den wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Vor allem sein frühes Hauptwerk „Sein und Zeit“ — erschienen 1927 — hat die Philosophie und andere akademische Disziplinen, aber auch Kunst und Literatur maßgeblich geprägt. Es ist auch ein Werk, das die vielfältigen Spannungen und Herausforderungen der 1920er Jahre zeigt. Dabei steht im Zentrum der freie Mensch als „Dasein“, der sich in eine widersprüchliche Welt hineingeworfen erfährt und mit sich etwas anfangen muss. Geschrieben in einer Epoche der Angst, der Krisen und der Notwendigkeit radikaler Entscheidungen, stellt „Sein und Zeit“, ein Klassiker der Philosophie, zentrale Fragen des Menschseins. Worum geht es in diesem Buch? Und warum ist es auch heute noch aktuell?
Martin Heidegger gehört zu den wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Vor allem sein frühes Hauptwerk „Sein und Zeit“ — erschienen 1927 — hat die Philosophie und andere akademische Disziplinen, aber auch Kunst und Literatur maßgeblich geprägt. Es ist auch ein Werk, das die vielfältigen Spannungen und Herausforderungen der 1920er Jahre zeigt. Dabei steht im Zentrum der freie Mensch als „Dasein“, der sich in eine widersprüchliche Welt hineingeworfen erfährt und mit sich etwas anfangen muss. Geschrieben in einer Epoche der Angst, der Krisen und der Notwendigkeit radikaler Entscheidungen, stellt „Sein und Zeit“, ein Klassiker der Philosophie, zentrale Fragen des Menschseins. Worum geht es in diesem Buch? Und warum ist es auch heute noch aktuell?
Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski ist Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Zuvor war er Professor für Geschichte der Philosophie und Philosophische Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar sowie deren Rektor. Er ist Mitglied der European Academy of Sciences and Arts und gilt als ein international ausgewiesener Kenner des Werks von Martin Heidegger mit ausgeprägter Vortragstätigkeiten im In- und Ausland.
Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski ist Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Zuvor war er Professor für Geschichte der Philosophie und Philosophische Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar sowie deren Rektor. Er ist Mitglied der European Academy of Sciences and Arts und gilt als ein international ausgewiesener Kenner des Werks von Martin Heidegger mit ausgeprägter Vortragstätigkeiten im In- und Ausland.
Musikalische Begleitung: Aaron Takashi Johrden (Gitarre)
über denkbares
DENKBARES® existiert als Veranstaltungsformat seit 2015 und ist Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Im Vordergrund stehen Themen und Autoren aus den Bereichen Philosophie, Theologie und Literatur. Das moderierte Gespräch mit dem Publikum nimmt einen wichtigen Platz ein. Von besonderer Bedeutung ist neben der Begegnung mit ausgesuchten Autorinnen und Autoren auch das Zusammenführen verschiedener Generationen und der Dialog. Junge Erwachsene, Studierende und Schülerinnen und Schüler sollen durch DENKBARES® angesprochen werden. Die Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und Hochschulen ist Programm. DENKBARES® als im Wesentlichen ortsunabhängige Veranstaltungsplattform agiert vornehmlich regional (Westerwald, Rhein-Lahn, Mittelrhein). Bei der Auswahl der Örtlichkeiten legen die Veranstalter auf attraktive und zugleich ungewöhnliche Veranstaltungsorte besonderen Wert, wie z.B. der Kunstraum am Limes, das b-05 Kunst- und Kulturzentrum in Montabaur, die Abtei Marienstatt bei Hachenburg, das Schloss Balmoral Bad Ems oder die Festungskirche Ehrenbreitstein.
DENKBARES® existiert als Veranstaltungsformat seit 2015 und ist Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Im Vordergrund stehen Themen und Autoren aus den Bereichen Philosophie, Theologie und Literatur. Das moderierte Gespräch mit dem Publikum nimmt einen wichtigen Platz ein. Von besonderer Bedeutung ist neben der Begegnung mit ausgesuchten Autorinnen und Autoren auch das Zusammenführen verschiedener Generationen und der Dialog. Junge Erwachsene, Studierende und Schülerinnen und Schüler sollen durch DENKBARES® angesprochen werden. Die Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und Hochschulen ist Programm. DENKBARES® als im Wesentlichen ortsunabhängige Veranstaltungsplattform agiert vornehmlich regional (Westerwald, Rhein-Lahn, Mittelrhein). Bei der Auswahl der Örtlichkeiten legen die Veranstalter auf attraktive und zugleich ungewöhnliche Veranstaltungsorte besonderen Wert, wie z.B. das Kultur Kasino in Höhr-Grenzhausen, das b-05 Kunst- und Kulturzentrum in Montabaur, die Abtei Marienstatt bei Hachenburg, das Häckers Grand Hotel in Bad Ems oder das Schloss Philippsburg in Braubach. Seit 2021 ergänzt eine kompakte Festivalwoche die Gesprächsreihe.


Martin W. Ramb und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski sind die Begründer und Leiter der philosophisch-literarischen Gesprächsreihe DENKBARES® und Herausgeber der Begleitbände zum Kultursommer »Helden und Legenden oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben« (2015), »Arbeit 5.0 oder: Warum ohne Muße alles nichts ist« (2018), »Heimat. Europa?« (2019), »Solidarität und Verantwortung« (2022) sowie »Freiheit und Menschenwürde« (2024). Für ihr Denkbares-Projekt »Koordinaten Europas« wurden beide mit dem Prix Robert Schuman 2021 ausgezeichnet.
Martin W. Ramb und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski sind die Begründer und Leiter der philosophisch-literarischen Gesprächsreihe DENKBARES® und Herausgeber der Begleitbände zum Kultursommer »Helden und Legenden oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben« (2015), »Arbeit 5.0 oder: Warum ohne Muße alles nichts ist« (2018), »Heimat. Europa?« (2019) sowie »Solidarität und Verantwortung« (2022). Für ihr Denkbares-Projekt »Koordinaten Europas« wurden beide mit dem Prix Robert Schuman 2021 ausgezeichnet.
