IN BEGEGNUNG

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Denkbares führt Menschen über Themen auf Augenhöhe zusammen. Und das an besonderen Orten am Rhein, Lahn und im Westerwald – oftmals mit einer musikalischen Begleitung.

Denkbares 2026

„Die Goldene Zwanziger“ – Aufbruch und Absturz, Freiheit und Kontrolle, Glanz und Krise.
DENKBARES lädt dazu ein, die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und unserer Gegenwart zu reflektieren.

Vom Glück im Chor zu singen

Stefan Moster im Gesanglichen Dialog
Chorlesung

20.05.2026, 19:00 Uhr
Musikgymnasium Montabaur

Vom Glück im Chor zu singen

Stefan Moster im Gesanglichen Dialog
Chorlesung

21.05.2026, 19:00 Uhr
Johanneskirche Lahnstein

Pilgern im Klang

Jazz und Spiritualität
Konzertlesung

14.06.2026, 16:30 Uhr
Festungskirche Ehrenbreitstein, Koblenz

Das Lied vom Honig

Eine Kulturgeschichte der Biene
Kulinarisch-musikalische Lesung mit Ralph Dutli

16.06.2026, 19:00 Uhr
Ev. Gemeindehaus, Höhr-Grenzhausen

Buddha in der Küche

Fernöstliche Esskultur und globale Ethik
Kulinarische Lesung mit Harald Lemke

21.08.2026, 19:00 Uhr
Kochschule Koblenz

Buddha in der Küche

Fernöstliche Esskultur und globale Ethik
Kulinarische Lesung mit Harald Lemke

22.08.2026, 19:00 Uhr
B-05, Montabaur

Philosophie der Musik

Christoph Türcke
Vortrag und Gespräch

30.09.2026, 19:00 Uhr
Kunstraum am Limes, Hillscheid

Religion und Politik

Oder: Was Europa zusammenhält
Panel-Diskussion

01.10.2026, 19:00 Uhr
Dreikönigshaus ISSO, Koblenz

Freiheit, Rausch und schwarze Katzen

Panel-Diskussion

02.10.2026, 19:00 Uhr
„Zweite Heimat“, Höhr-Grenzhausen

Der Mönch in dir

Ein Weg zu Gelassenheit und Loslassen
Musikalische Lesung

03.10.2026, 19:00 Uhr
Keramikmuseum, Höhr-Grenzhausen

Philosophie neu denken

Martin Heideggers Werk „Sein und Zeit“
Musikalisch-philosophische Matinee

04.10.2026, 10:30 Uhr
Russischer Hof, Bad Ems

Die neuen zwanziger?

Aufbruch und Absturz, Freiheit und Kontrolle, Glanz und Krise. DENKBARES greift das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz „Die Goldene Zwanziger“ auf, indem es die Ambivalenzen dieser Epoche ins Zentrum rückt. Unser Programm versteht die 1920er Jahre nicht als nostalgische „gute alte Zeit“, sondern als Experimentierfeld der Moderne, in dem viele Fragen unserer Gegenwart bereits gestellt wurden.

In Vorträgen, Gesprächen, künstlerischen Interventionen und philosophischen Salons gehen wir Themen nach, die damals wie heute virulent sind: Rausch und Sinnsuche, veränderte Geschlechter- und Körperbilder, neue Formen von Spiritualität, technische und mediale Beschleunigung, politische Radikalisierung und ökonomische Unsicherheit.

DENKBARES lädt dazu ein, die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und unserer Gegenwart zu reflektieren: die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstentfaltung in Zeiten gesellschaftlicher Krisen, die Faszination für Fortschritt und gleichzeitig die Angst vor seinem Preis. Unser Ziel ist es auch in diesem Jahr, das Denken selbst zu einem Erlebnis zu machen.

Mit unserem Publikum suchen wir Orte auf, in denen die Widersprüche der Vergangenheit zum Spiegel der Gegenwart werden. So werden die „Goldenen Zwanziger“ nicht nur erinnert, sondern philosophisch befragt: Was leuchtet heute noch aus jener Zeit – und was warnt uns?

Aufbruch und Absturz, Freiheit und Kontrolle, Glanz und Krise. DENKBARES greift das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz „Die Goldene Zwanziger“ auf, indem es die Ambivalenzen dieser Epoche ins Zentrum rückt. Unser Programm versteht die 1920er Jahre nicht als nostalgische „gute alte Zeit“, sondern als Experimentierfeld der Moderne, in dem viele Fragen unserer Gegenwart bereits gestellt wurden.
In Vorträgen, Gesprächen, künstlerischen Interventionen und philosophischen Salons gehen wir Themen nach, die damals wie heute virulent sind: Rausch und Sinnsuche, veränderte Geschlechter- und Körperbilder, neue Formen von Spiritualität, technische und mediale Beschleunigung, politische Radikalisierung und ökonomische Unsicherheit.
DENKBARES lädt dazu ein, die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und unserer Gegenwart zu reflektieren: die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstentfaltung in Zeiten gesellschaftlicher Krisen, die Faszination für Fortschritt und gleichzeitig die Angst vor seinem Preis. Unser Ziel ist es auch in diesem Jahr, das Denken selbst zu einem Erlebnis zu machen.
Mit unserem Publikum suchen wir Orte auf, in denen die Widersprüche der Vergangenheit zum Spiegel der Gegenwart werden. So werden die „Goldenen Zwanziger“ nicht nur erinnert, sondern philosophisch befragt: Was leuchtet heute noch aus jener Zeit – und was warnt uns?

Literatur

Ausstellungskataloge sowie Publikationen mit Impulstexten und Meditationen verschiedener Autorinnen und Autoren

Edition Denkbares

Die Edition Denkbares erscheint seit 2020 im Eos-Verlag und wird von Martin W. Ramb und Holger Zaborowski herausgegeben. Sie begleitet und dokumentiert die Projekte von »Denkbares« und veröffentlicht darüber hinaus Beiträge im Spannungsbereich von Glaube und Wissen.

Koordinaten Europas

Seit 2015 wird das Format »Denkbares« durch thematische Sammelbände, die im Wallstein Verlag erscheinen, begleitet und die seit 2019 »Koordinaten Europas« beschreiben.

über denkbares

DENKBARES® existiert als Veranstaltungsformat seit 2015 und ist Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Im Vordergrund stehen Themen und Autoren aus den Bereichen Philosophie, Theologie und Literatur. Das moderierte Gespräch mit dem Publikum nimmt einen wichtigen Platz ein. Von besonderer Bedeutung ist neben der Begegnung mit ausgesuchten Autorinnen und Autoren auch das Zusammenführen verschiedener Generationen und der Dialog. Junge Erwachsene, Studierende und Schülerinnen und Schüler sollen durch DENKBARES® angesprochen werden. Die Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und Hochschulen ist Programm. DENKBARES® als im Wesentlichen ortsunabhängige Veranstaltungsplattform agiert vornehmlich regional (Westerwald, Rhein-Lahn, Mittelrhein). Bei der Auswahl der Örtlichkeiten legen die Veranstalter auf attraktive und zugleich ungewöhnliche Veranstaltungsorte besonderen Wert, wie z. B. der Kunstraum am Limes, das b-05 Kunst- und Kulturzentrum in Montabaur, die Abtei Marienstatt bei Hachenburg, das Schloss Balmoral Bad Ems oder die Festungskirche Ehrenbreitstein.

DENKBARES® existiert als Veranstaltungsformat seit 2015 und ist Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Im Vordergrund stehen Themen und Autoren aus den Bereichen Philosophie, Theologie und Literatur. Das moderierte Gespräch mit dem Publikum nimmt einen wichtigen Platz ein. Von besonderer Bedeutung ist neben der Begegnung mit ausgesuchten Autorinnen und Autoren auch das Zusammenführen verschiedener Generationen und der Dialog. Junge Erwachsene, Studierende und Schülerinnen und Schüler sollen durch DENKBARES® angesprochen werden. Die Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und Hochschulen ist Programm. DENKBARES® als im Wesentlichen ortsunabhängige Veranstaltungsplattform agiert vornehmlich regional (Westerwald, Rhein-Lahn, Mittelrhein). Bei der Auswahl der Örtlichkeiten legen die Veranstalter auf attraktive und zugleich ungewöhnliche Veranstaltungsorte besonderen Wert, wie z. B. der Kunstraum am Limes, das b-05 Kunst- und Kulturzentrum in Montabaur, die Abtei Marienstatt bei Hachenburg, das Schloss Balmoral Bad Ems oder die Festungskirche Ehrenbreitstein.

Martin W. Ramb und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski sind die Begründer und Leiter der philosophisch-literarischen Gesprächsreihe DENKBARES® und Herausgeber der Begleitbände zum Kultursommer »Helden und Legenden oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben« (2015), »Arbeit 5.0 oder: Warum ohne Muße alles nichts ist« (2018), »Heimat. Europa?« (2019), »Solidarität und Verantwortung« (2022) sowie »Freiheit und Menschenwürde« (2024). Für ihr Denkbares-Projekt »Koordinaten Europas« wurden beide mit dem Prix Robert Schuman 2021 ausgezeichnet.

Martin W. Ramb und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski sind die Begründer und Leiter der philosophisch-literarischen Gesprächsreihe DENKBARES® und Herausgeber der Begleitbände zum Kultursommer »Helden und Legenden oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben« (2015), »Arbeit 5.0 oder: Warum ohne Muße alles nichts ist« (2018), »Heimat. Europa?« (2019), »Solidarität und Verantwortung« (2022) sowie »Freiheit und Menschenwürde« (2024). Für ihr Denkbares-Projekt »Koordinaten Europas« wurden beide mit dem Prix Robert Schuman 2021 ausgezeichnet.

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